26. Februar 2014

Schweiz im Abseits – keinesfalls

München, 26. Februar 2014. Nach Annahme der Initiative „Gegen Masseneinwanderung“ am 9. Februar stand die Schweiz für einige Tage im Fokus der internationalen Presse. Es war viel von Abschottung, Fremdenfeindlichkeit, Verstörung und erheblichen Konsequenzen für die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz zu lesen. Für den Arbeitsmarkt Schweiz wird das Abstimmungsergebnis jedoch nicht nachteilig sein, meint Martin Vesterling, einer der exponierten IT-Personalberater in Deutschland. Er vermittelt seit Jahren Spezialisten in die Schweiz.

Martin Vesterling sieht den Arbeitsmarkt in der Schweiz langfristig durch das Resultat der Volksabstimmung „Gegen Masseneinwanderung“ kaum benachteiligt. Die Initiative sieht eine jährliche Kontingentierung in unbestimmter Größenordnung vor. Es wird mindestens 3 Jahre dauern, bis die gesetzlichen Grundlagen für die neue Arbeitsmarktregelung geschaffen sind und in Kraft treten können. „Bis dahin werden sich Wirtschaft sowie nationale und internationale Politik auf eine geeignete Lösung verständigt haben, die den jeweiligen Bedürfnissen ausreichend Rechnung trägt. Bis dahin werden sich auch die Wogen wieder geglättet haben“, ist Vesterling überzeugt.

Deutsche in der Schweiz gut integriert

Die Schweiz ist schon lange ein Einwanderungsland mit reichlich Erfahrung in der Integration von Ausländern. Für viele ist und bleibt das Land leuchtendes Beispiel einer vielsprachigen Demokratie, das Kulturen und Minderheiten friedlich zu vereinen und zu integrieren vermag. „Allenfalls wird das Image zeitweilig durch das Abstimmungsresultat leiden, die Erfahrungen aus der Praxis zeigen allerdings durchgehend ein weitaus freundlicheres Bild der Schweiz“, weiß Vesterling. „Wir vermitteln regelmäßig Deutsche und auch andere Staatsbürger in die Schweiz. In der Regel sind diese Arbeitnehmer auch nach der ersten Phase angetan von Land und Bevölkerung sowie den jeweiligen Unternehmen und fühlen sich gut aufgehoben.“

Der Überzeugungsaufwand wird steigen

Einige Schweizer Personalberater haben nach der Abstimmung ein düsteres Bild für den Schweizer Arbeitsmarkt gezeichnet. Sie haben die psychologischen Auswirkungen des Entscheids auf Wechselwillige in den Vordergrund gestellt. Vesterling hält die Bedenken nur soweit für gerechtfertigt, als Schweizer Unternehmen durch die Initiative einen neuen Erklärungsauftrag erhalten haben. Die Polemik, die in der Schweiz während des Wahlkampfes vor der Abstimmung stattgefunden hat, ist im Ausland nur sehr spärlich zur Kenntnis genommen worden. Das Bild der Schweiz ist nach wie vor weitgehend intakt. Zweifelsohne müssen Schweizer Firmen bei Arbeitnehmern aus dem Ausland künftig mehr Überzeugungsaufwand leisten. „Doch genau hierin sehe ich eine der Aufgaben von Personalberatern“, so Vesterling. „Sie können als Sprachrohr einen Teil dieser Aufklärungsarbeit im Ausland übernehmen.“

Schweiz im Abseits – keinesfalls

Nach Annahme der Initiative „Gegen Masseneinwanderung“ stand die Schweiz für einige Tage im Fokus der internationalen Presse. Es war viel von Abschottung, Fremdenfeindlichkeit, Verstörung und erheblichen Konsequenzen für die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz zu lesen. Für den Arbeitsmarkt Schweiz wird das Abstimmungsergebnis jedoch nicht nachteilig sein, meint Martin Vesterling. Der Initiativtext sieht eine jährliche Kontingentierung in unbestimmter Größenordnung vor. Es wird mindestens 3 Jahre dauern, bis die gesetzlichen Grundlagen für die neue Arbeitsmarktregelung geschaffen sind und in Kraft treten können. Bis dahin werden sich Wirtschaft sowie nationale und internationale Politik auf eine geeignete Lösung verständigt haben, die den jeweiligen Bedürfnissen ausreichend Rechnung trägt. Bis dahin werden sich auch die Wogen wieder geglättet haben. Bei der Ausgestaltung des Gesetzestextes dürfte der Passus zum Familiennachzug interessant werden. Hier können allenfalls heikle Lösungen entstehen, die Arbeitnehmer mit langjähriger Berufserfahrung vor einem Umzug abschrecken.Deutsche in der Schweiz gut integriert

Für viele ist und bleibt die Schweiz leuchtendes Beispiel einer vielsprachigen Demokratie, das Kulturen und Minderheiten friedlich zu vereinen und zu integrieren vermag. Allenfalls wird das Image zeitweilig durch das Abstimmungsresultat leiden, die Erfahrungen aus der Praxis zeigen allerdings durchgehend ein weitaus freundlicheres Bild der Schweiz. Die Vesterling Personalberatung vermittelt regelmäßig Deutsche und andere Staatsbürger in die Schweiz. In der Regel sind diese Arbeitnehmer auch nach der ersten Phase angetan von Land und Bevölkerung sowie den jeweiligen Unternehmen und fühlen sich gut integriert.

Der Überzeugungsaufwand wird steigen

Schweizer Unternehmen haben durch die Initiative jedoch einen neuen Erklärungsauftrag erhalten. Bei Arbeitnehmern aus dem Ausland müssen sie künftig mehr Überzeugungsaufwand leisten. Die Polemik, die in der Schweiz während des Wahlkampfes vor der Abstimmung stattgefunden hat, ist zwar im Ausland nur sehr spärlich zur Kenntnis genommen worden. Das Abstimmungsergebnis ist jedoch in der Öffentlichkeit angekommen und hat einen bitteren Geschmack hinterlassen.

Informationen und Beurteilungen zum Abstimmungsergebnis:

16. Dezember 2013

Arbeitsmarktöffnung und südeuropäische Krise zeigen erste Spuren in deutscher IT-Landschaft

Die Arbeitsmarktöffnung mit uneingeschränkter Freizügigkeit für osteuropäische Arbeitnehmer zeigt in der deutschen Informatik-Landschaft erste Spuren. Gegenläufig dazu ist ein Rückgang der Stellengesuche polnischer Informatiker zu verzeichnen.

Der Fachkräftemangel in IT-Abteilungen ist nach wie vor akut und wird es auch 2013 bleiben. So fällt die Einschätzung des Personalspezialisten Martin Vesterling aus.

Gestützt auf eigene Daten des Bewerbungseingangs der letzten 15 Jahre zu Stellenausschreibungen in Deutschland erhebt die Vesterling Personalberatung jährlich aus über 20.000 Datensätzen Zahlen zur Migrationsbereitschaft von IT-Experten innerhalb Europas. Das Unternehmen ist eine der führenden Personalberatungen für Technologie-Positionen im deutschen Sprachraum. Die aktuellen Auswertungen der beiden Vorjahre zeigen, dass die Flexibilität im IT-Arbeitsmarkt bei Arbeitnehmern im vergangenen Jahr leicht gestiegen ist. Der Bewerbungseingang beim Personaldienstleister verzeichnet gegenüber 2011 einen Zuwachs um insgesamt 7 Prozent. Bei Bewerbungen aus dem Inland betrug der Anstieg 2 Prozent. „Über 80 Prozent der Arbeitnehmer, die sich auf unsere Stellenausschreibungen in Deutschland bewerben, sind auch in Deutschland wohnhaft“, präzisiert Vesterling. Die Stellengesuche von IT-Fachkräften aus den restlichen EU-Staaten haben mit einem Plus von 27 Prozent deutlicher zugenommen. Das entspricht einem Anteil von 9,2 Prozent aller Bewerbungen und ist nach Aussage des Personaldienstleisters ein Signal in die richtige Richtung. Fehlen dem deutschen Arbeitsmarkt doch über 43.000 Experten, die nicht allein über den Nachwuchs und andere Maßnahmen kompensiert werden können. „Die meisten sind gut ausgebildete Spezialisten, die in Deutschland Fuß fassen möchten“, so Vesterling.

Öffnung nach Osteuropa mit ersten Auswirkungen

Die Stellengesuche aus osteuropäischen Ländern haben 2012 bei der Vesterling Personalberatung um 18,9 Prozent zugenommen. Sie bleiben jedoch mit einem Anteil von 1,7 Prozent aller Bewerbungen insgesamt auf einem niedrigen Niveau. Ausschlaggebend hierfür ist ein rückläufiger Bewerbungseingang polnischer Fachkräfte um 10 Prozent. „Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind polnische Staatsbürger Spitzenreiter bei der Einwanderung nach Deutschland. Im Gegensatz dazu scheint für Informatiker aus Polen der deutsche Arbeitsmarkt etwas an Attraktivität verloren zu haben. Zuwächse aus osteuropäischen Ländern sehen wir hingegen bei Ungarn, Tschechien, Slowenien und der Slowakei“, so Vesterling. Aus Slowenien bewarben sich 133 Prozent mehr Fachkräfte als in 2011, aus der Slowakei plus 83 Prozent, aus Tschechien plus 61 Prozent und aus Ungarn waren 45 Prozent mehr Eingänge zu verzeichnen.

Bewegung in südeuropäischen Krisenländern

Hatte man vermutet, dass insbesondere die Schwäche der Arbeitsmärkte in Griechenland, Italien, Spanien und Portugal viele IT-Spezialisten nach Deutschland bewegen würde, so zeichnete sich 2012 eine erhöhte Migrationsbereitschaft auch deutlich im Bewerbungseingang der Vesterling Personalberatung ab. Die Stellengesuche von Fachkräften aus diesen Krisenländern stiegen gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent. Spitzenreiter ist Italien mit einem Plus von 82 Prozent, gefolgt von Portugal mit 41 Prozent. Die Migrationsbereitschaft griechischer Informatiker war mit plus 21 Prozent geringer. Aus Spanien gingen erstaunlicherweise nur 3 Prozent mehr Gesuche ein. „Insgesamt nahmen 2012 Stellengesuche aus Südeuropa einen Anteil von 2,5 Prozent aller Bewerbungen bei der Vesterling Personalberatung ein. Wir können also nicht von einer Migrationswelle sprechen“, relativiert Vesterling.

12. Dezember 2013

Nationaler IT-Gipfel wird um ein Jahr verschoben – Chancen nicht verwertet

Der 8. Nationale IT-Gipfel wird aufgrund des andauerndes Prozesses der neuen Regierungsbildung auf 9. Dezember 2014 verschoben. „Schade“, meint Martin Vesterling, „denn für den IT-Standort Deutschland ist der Aufschub eine vertane Chance zur Lösung dringlicher Probleme wie des Fachkräftemangels.“ Der Nationale IT-Gipfel ist die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft für den digitalen Wandel in Deutschland. Er dient der Stärkung des IKT-Standortes Deutschland. An dem zunächst vorgesehnen Termin vom März 2014 soll lediglich ein erstes Treffen der zuständigen neuen Regierungsmitglieder mit einzelnen Wirtschaftsvertretern stattfinden. Ergebnisse und dringlich erforderliche Maßnahmen sind nicht zu erwarten. Weitere informationen hierzu siehe Sie unter: www.it-gipfel.de, www.heise.de

24. September 2013

Vesterling Personalberatung erhöht Datensicherheit

München, 24. September 2013. Das Sicherheitsbedürfnis bei der Übermittlung von elektronischen Informationen per E-Mail hat seit den jüngsten Abhörskandalen eine neue Dimension erhalten. Anlass genug für die Vesterling Personalberatung ihren Bewerbern und Geschäftskunden einen durchgängig verschlüsselten elektronischen Datenaustausch per E-Mail anzubieten.

Die Vesterling Personalberatung unterstützt E-Mail-Verschlüsselung nach dem sogenannten S/MIME-Standard. „Erfolgreiche Personal­beratung beruht auf Vertraulichkeit und damit auf einem kompro­miss­los seriösen und professionellen Umgang mit Menschen und Unter­nehmen hinsichtlich deren Persönlichkeitsrechte und dem Schutz vor ungewolltem Datenzugriff“, ist Martin Vesterling überzeugt. E-Mails der Vesterling Personalberatung werden daher automatisch mit einer kryptographischen Signatur versehen. Diese enthält ein Zertifikat, welches wie ein digitaler Ausweis den Absender identifiziert. Mit diesem Zertifikat kann der Empfänger Herkunft und Originalität der Nachricht überprüfen und zusätzlich seine E-Mails an Vesterling verschlüsseln. Dazu muss sein E-Mail-Programm S/MIME unterstützen, was bei den gängigen Programmen und vielen Webmailern der Fall ist. Vesterling erfüllt damit die gesetzliche Verpflichtung aus §9 (1) Anlage des BDSG für die Übermittlung personenbezogener Daten.

So einfach funktioniert die verschlüsselte Datenkommunikation

Will ein Geschäftspartner oder Stellenbewerber verschlüsselte Nachrichten mit Vesterling austauschen, benötigt er hierfür ein digitales Zertifikat. Ein solches ist von den öffentlichen Zerti­fi­zie­rungsstellen wie etwa Deutsche Telekom AG, AuthentiDate International AG, Deutsche Post Com GmbH, Swisscom AG, Telekom Austria AG, DATEV eG oder Deutscher Sparkassen Verlag GmbH erhältlich. Jede auf diese Weise signierte Nachricht wird beim Eingang von Vesterling geprüft. Dabei werden gültige Zertifikate automatisch abgespeichert und künftig zur Verschlüsselung der Mails an den jeweiligen Absender verwendet.

S/MIME

S/MIME basiert auf dem asymmetrischen kryptographischen Verfahren „RSA“, das mit einem privaten und einem öffentlichem Schlüssel (Zertifikat) arbeitet. Es gilt bis heute als nicht kompromittierbar, solange der private Schlüssel ausreichend lang ist, richtig erzeugt und sicher aufbewahrt wird.

Die von Vesterling verwendeten Zertifikate stammen von SwissSign, der Zertifizierungsstelle der Schweizerischen Post. Zertifikate von SwissSign werden von allen gängigen Betriebssystemen, Browsern und E-Mail-Programmen als vertrauenswürdig anerkannt.

30. Juli 2013

Macht Visum-Bürokratie die Blue Card zahnlos?

München, 30. Juli 2013. Die Blue Card wurde vor einem Jahr als Maßnahme gegen den Fachkräftemangel eingeführt. Qualifizierte Arbeitssuchende außerhalb der EU sollen dadurch Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erhalten. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass die bürokratischen Hürden beim vorangehenden Visumantrag den Erfolg der gelenkten Einwanderung durch die Blue Card behindern. Die Gesamtdauer der Bearbeitung beträgt in der Regel vier bis fünf Monate.

Wer eine Blue Card als Zugang für den deutschen Arbeitsmarkt erhalten will, braucht einen langen Atem. Rund vier bis fünf Monate warten Antragsteller auf die Zuteilung. Am meisten Zeit benötigt dabei die Bearbeitung des Visum-Antrags. Für die Ausstellung durch die zuständige Stelle muss durchschnittlich mit 3 Monaten gerechnet werden. Daran ändert auch Deutschlands Hunger nach Fachkräften nichts.

„Bei einem unserer Bewerber aus Mazedonien musste der Arbeitgeber unlängst den Arbeitsvertrag neu aufsetzen. Die Dauer des büro­kra­ti­schen Weges machte dem Bewerber einen fristgerechten Stellenantritt unmöglich“, kritisiert Martin Vesterling, Geschäftsführer der gleich­namigen Personalberatung mit Spezialisierung in IT und Engineering. In den letzten Monaten war Vesterling öfter mit ähnlichen Situation konfrontiert: „Wir stellen ein Jahr nach Einführung der Blue Card fest, dass Unternehmen den bürokratischen Aufwand scheuen und nicht fünf Monate auf ihren Spezialisten warten können.“ Nach erfolgter Vertragsunterzeichnung für die Firmen ist auch noch lange nicht klar, ob dem ausländischen Mitarbeiter tatsächlich eine Blue Card zugeteilt wird – zum Beispiel wenn der Hochschulabschluss nicht von einer deutschen Universität stammt. Die Bewerber sind genauso verun­sichert, wenn sie erfahren, wie lange das Prozedere dauert. Sie fürchten, dass Arbeitgeber sich frühzeitig wieder abwenden.

Visa müssen rascher erteilt werden

Die Blue Card wurde im August 2012 als Mittel gegen den Engpass bei Spezialisten in IT, Engineering und weiteren Mangelberufen eingeführt. Sie ermöglicht qualifizierten Arbeitssuchenden von Staaten außerhalb der EU die befristete Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung in Deutsch­land. Mit der neuen Beschäftigungsverordnung vom Juli 2013 wurde der Zugang sogar auf Personen mit einer Berufsausbildung von mindestens zwei Jahren ausgeweitet.

„Die Bearbeitungsdauer der Visum-Anträge macht die Blue Card zahnlos. Eigentlich sollte es möglich sein, die Visum-Formalitäten innerhalb von 24 Stunden zu prüfen, wenn alle Unterlagen vorliegen, und in nützlicher Frist einen Antrag zu bearbeiten“, meint Martin Vesterling. Was so viel Zeit in Anspruch nimmt, ist die Beteiligung der Ausländerbehörde und gegebenenfalls der Bundesagentur für Arbeit (ZAV). Begrüßenswert wäre es daher, wenn die Ausländerbehörde durch die Visastelle nicht mehr einbezogen werden müsste.

Arbeitgeber weichen lieber auf Outsourcing aus

Viele Arbeitgeber lehnen unter den bestehenden Bedingungen dankend ab, auch wenn die Qualifikation des Bewerbers stimmt. Es dauert viel zu lange, sagen sie, und verlegen sich nach bereits erfolgloser Suche in Deutschland auf Outsourcing und Offshoring. Deutschland droht dadurch weiterhin, einen wichtigen Teil der Wertschöpfungskette und des Know-hows ins Ausland zu verlieren. Das Visum ist nämlich nur der zweite Schritt des bürokratischen Weges, um eine Blue Card zu erhalten. Zuvor muss ein Arbeitsvertrag bei einem Unternehmen in Deutschland zustande gekommen sein. Nach dem Visum ist die Anmeldung eines Wohnsitzes in Deutschland bei der örtlichen Meldebehörde erforderlich. In einem weiteren Behördengang erfolgt schließlich die Beantragung der Blue Card. Je nach Wohnort kann die Bearbeitung durch die zuständige Ausländerbehörde weitere vier bis sechs Wochen in Anspruch nehmen. Dann erst kann der Arbeitnehmer seine neue Stelle in Deutschland endlich antreten.

10. Januar 2013

Arbeitsmarktöffnung und südeuropäische Krise zeigen erste Spuren in deutscher IT-Landschaft

München, 10. Januar 2013. Die Arbeitsmarktöffnung mit uneingeschränkter Freizügigkeit für osteuropäische Arbeitnehmer zeigt in der deutschen Informatik-Landschaft erste Spuren. Auch die erwarteten Absetzungsbewegungen aus südeuropäischen Krisenländern sind in der Branche festzustellen. Bewerbungen aus der EU auf IT-Stellenangebote in Deutschland haben um 27 Prozent zugenommen. Gegenläufig dazu ist ein Rückgang der Stellengesuche polnischer Informatiker zu verzeichnen. Der Fachkräftemangel in IT-Abteilungen ist nach wie vor akut und wird es auch 2013 bleiben. So fällt die Einschätzung des Personalspezialisten Martin Vesterling aus.

Gestützt auf eigene Daten des Bewerbungseingangs der letzten 15 Jahre zu Stellenausschreibungen in Deutschland erhebt die Vesterling Personalberatung jährlich aus über 20.000 Datensätzen Zahlen zur Migrationsbereitschaft von IT-Experten innerhalb Europas. Das Unternehmen ist eine der führenden international tätigen Personalberatungen im Bereich Technologie. Die aktuellen Auswertungen der beiden Vorjahre zeigen, dass die Flexibilität im IT-Arbeitsmarkt bei Arbeitnehmern im vergangenen Jahr leicht gestiegen ist. Der Bewerbungseingang beim Personaldienstleister verzeichnet gegenüber 2011 einen Zuwachs um insgesamt 7 Prozent. Bei Bewerbungen aus dem Inland betrug der Anstieg 2 Prozent. „Über 80 Prozent der Arbeitnehmer, die sich auf unsere Stellenausschreibungen in Deutschland bewerben, sind auch in Deutschland wohnhaft“, präzisiert Vesterling. Die Stellengesuche von IT-Fachkräften aus den restlichen EU-Staaten haben mit einem Plus von 27 Prozent deutlicher zugenommen. Das entspricht einem Anteil von 9,2 Prozent aller Bewerbungen und ist nach Aussage des Personaldienstleisters ein Signal in die richtige Richtung. Fehlen dem deutschen Arbeitsmarkt doch über 43.000 Experten, die nicht allein über den Nachwuchs und andere Maßnahmen kompensiert werden können. „Die meisten sind gut ausgebildete Spezialisten, die in Deutschland Fuß fassen möchten“, so Vesterling.

Öffnung nach Osteuropa mit ersten Auswirkungen

Die Stellengesuche aus osteuropäischen Ländern haben 2012 bei der Vesterling Personalberatung um 18,9 Prozent zugenommen. Sie bleiben jedoch mit einem Anteil von 1,7 Prozent aller Bewerbungen insgesamt auf einem niedrigen Niveau. Ausschlaggebend hierfür ist ein rückläufiger Bewerbungseingang polnischer Fachkräfte um 10 Prozent. „Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind polnische Staatsbürger Spitzenreiter bei der Einwanderung nach Deutschland. Im Gegensatz dazu scheint für Informatiker aus Polen der deutsche Arbeitsmarkt etwas an Attraktivität verloren zu haben. Zuwächse aus osteuropäischen Ländern sehen wir hingegen bei Ungarn, Tschechien, Slowenien und der Slowakei“, so Vesterling. Aus Slowenien bewarben sich 133 Prozent mehr Fachkräfte als in 2011, aus der Slowakei plus 83 Prozent, aus Tschechien plus 61 Prozent und aus Ungarn waren 45 Prozent mehr Eingänge zu verzeichnen.

Bewegung in südeuropäischen Krisenländern

Hatte man vermutet, dass insbesondere die Schwäche der Arbeitsmärkte in Griechenland, Italien, Spanien und Portugal viele IT-Spezialisten nach Deutschland bewegen würde, so zeichnete sich 2012 eine erhöhte Migrationsbereitschaft auch deutlich im Bewerbungseingang der Vesterling Personalberatung ab. Die Stellengesuche von Fachkräften aus diesen Krisenländern stiegen gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent. Spitzenreiter ist Italien mit einem Plus von 82 Prozent, gefolgt von Portugal mit 41 Prozent. Die Migrationsbereitschaft griechischer Informatiker war mit plus 21 Prozent geringer. Aus Spanien gingen erstaunlicherweise nur 3 Prozent mehr Gesuche ein. „Insgesamt nahmen 2012 Stellengesuche aus Südeuropa einen Anteil von 2,5 Prozent aller Bewerbungen bei der Vesterling Personalberatung ein. Wir können also nicht von einer Migrationswelle sprechen“, relativiert Vesterling.

4. Dezember 2012

Der IT-Mittelstand muss Mitarbeiter vermehrt begeistern

München, 4. Dezember 2012. Der Fachkräftemangel in der Informationstechnologie begleitet den deutschen Mittelstand seit geraumer Zeit. „Insbesondere kleine und mittelgroße Unternehmen, die ihren Standort nicht in den Ballungszentren haben, tun sich schwer“, so Martin Vesterling, Geschäftsführer der gleichnamigen Personalberatung. Die Suche über externe Personaldienstleister, aber auch die richtige Positionierung im Wettbewerb um Fachkräfte können Abhilfe schaffen. Was ist zu tun?

Der Fachkräftemangel in der Informationstechnologie ist nicht nur ein Problem des deutschen Mittelstandes, allerdings sind hier die Einschnitte gravierend. Prof. Dr. Wilhelm Bauer, stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), berichtete im Mai 2012 bei der Präsentation der Studie zum Fachkräftemangel in der IT-Wirtschaft: „Die Folgen des Fachkräftemangels sind massive Einbußen im Kerngeschäft der Unternehmen.“ Der Studie zufolge verlieren deutsche Firmen rund 8,5 Prozent Ihres Umsatzes durch Personalengpässe – ein Schaden in Milliardenhöhe. „Insbesondere kleine und mittelgroße Unternehmen, die ihren Standort nicht in den Ballungszentren haben, tun sich schwer, qualifizierte Spezialisten für sich zu gewinnen“, so Martin Vesterling, Geschäftsführer der Vesterling Personalberatung. „Sie müssen lernen, Mitarbeiter für sich zu begeistern.“

Employer Branding

Häufig greifen Mittelstandsunternehmen nach monatelangen vergeblichen Versuchen, neue IT-Fachkräfte zu rekrutieren, auf die Dienstleistungen von Personalberatungen zurück. „Spezialisierte IT-Personalberatungen sind im Vorteil, wenn es darum geht, auf ein entsprechend fokussiertes Beziehungsnetz zurückzugreifen. Sie wissen meist zuerst, wer bereit ist, den nächsten Karriereschritt zu tun“, so Vesterling. „Uns fällt aber auch auf, dass es uns häufig leichter fällt als unseren Kunden selbst, die Vorteile des Unternehmens herauszustreichen.“ Der Mittelstand hat noch deutlichen Nachholbedarf bei der Eigenpositionierung, dem sogenannten Employer Branding. „Den Unternehmen wird immer stärker bewusst, dass sie den Bewerbern in Zukunft Gründe für eine Bewerbung liefern müssen“, meint etwa Franziska Berge, Leiterin der auf Technologiekommunikation spezialisierten Agentur index. Eine von der Agentur bei 231 Personalverantwortlichen durchgeführte Studie zum Personalmarketing ergab, dass 58 Prozent der Firmen über keine definierte Arbeitgebermarke verfügen. Mittelständler können mit einer authentischen Definition ihrer Arbeitgebermarke, mit einem klaren Leitbild und einer gelebten Unternehmenskultur die richtigen Mitarbeiter für sich gewinnen und langfristig binden.

Akzeptanz älterer Arbeitskräfte gestiegen

Um ihre Belegschaft nachhaltig aufbauen zu können, müssen sich Betriebe vorrangig Gedanken darüber machen, welche Mitarbeiter am besten zu ihnen hinsichtlich Unternehmensphilosophie, Bildungsweg, Sozialverhalten, Berufserfahrung aber auch Sprachkenntnissen und vielen weiteren Kriterien passen, und dies auch aktiv kommunizieren. „Nachdem der Nachwuchs rar ist, raten wir unseren Kunden immer wieder dazu, sich mental stärker für ausländische Spezialisten zu öffnen und ihre oft hohen Anforderungen an die deutschen Sprachkenntnisse zu überdenken“, so Vesterling. „So sollte beispielsweise ein IT-Administrator nicht unbedingt über stilsichere Deutschkenntnisse verfügen müssen.“ Erfreulich sei die wachsende Akzeptanz für ältere Arbeitskräfte. „Unternehmen haben festgestellt, dass altersgemischte Teams häufig leistungsfähiger sind. Die Vermittlung von IT-Fachkräften zwischen 40 und 53 Jahren hat bei uns in diesem Jahr überproportional zugenommen. Bei Bewerbern über 53 Jahren ist jedoch kein signifikanter Unterschied mehr festzustellen“, so Vesterling. „Dies zeigt uns, dass mittelständische Firmen sich bei ihrer Belegschaft verstärkt nach dem Markt ausrichten, aber immer noch zu zögerlich sind. Wir wünschten, bei der Einstellung weiblicher IT-Spezialisten einen ähnlichen Effekt erleben zu können. Dieser scheint jedoch auszubleiben. Nicht weil es an der Akzeptanz bei Unternehmen mangeln würde, sondern weil zu wenige Frauen am IT-Markt verfügbar sind.“

In der Kommunikation mit Stellensuchenden rät Vesterling Arbeitgebern dazu, ihren Webauftritt optimal zu gestalten, um auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes besser reagieren zu können: „Jeder Bewerber, den wir für ein Unternehmen interessieren konnten, informiert sich danach auf Basis dessen Online-Auftritts. Wenn hier die Hausaufgaben nicht richtig gemacht wurden, sinkt das Interesse deutlich.“ Die Präsentation von Stellenanzeigen reicht nicht aus. Kontaktmöglichkeiten, Arbeitgeberprofil, handfeste Bewerbungsgründe und bisweilen auch die Einbindung von Social Media Kanälen sowie einer Firmenpräsentation werden erwartet. Immer mehr Bewerber informieren sich auch über Online-Plattformen zur Arbeitgeberbewertung, wie dies kununu.com oder meinchef.de bieten. „Gerade werteorientierte Mittelstandsbetriebe sollten sich nicht scheuen, sich durch Firmenangehörige und Bewerber bewerten zu lassen“, so Vesterling, „Solche Empfehlungen bieten eine objektive Einschätzungsmöglichkeit mit hoher Glaubwürdigkeit für Bewerber und können begeistern.“

21. November 2012

Senatorenwürde der JCI an Martin Vesterling verliehen

München, 21. November 2012. Martin Vesterling ist zum Senator der Junior Chamber International (JCI) und der Wirtschaftsjunioren Deutschlands (WJD) ernannt worden. Die Ehrung als „Life Member of Junior Chamber International“ fand im Rahmen des Forums „Standortfaktor Mensch“ am 13. November im bayerischen Landtag in München statt. Der internationale Wirtschaftsverband zeichnet mit dem Titel Persönlichkeiten aus, die sich um ehrbares Unternehmertum, soziale Verantwortung, Weiterentwicklung der Persönlichkeit und um den Aufbau internationaler Kontakte verdient gemacht haben.

Martin Vesterling ist seit 15 Jahren Mitglied der Wirtschaftsjunioren München. Er hat sich in dieser Zeit um den Ausbau der internationalen Zusammenarbeit und der Unternehmensförderung verdient gemacht. Gemeinsam mit Wirtschaftsjunioren aus Berlin, Hamburg und Köln hat er den MCC – Million City Club – ins Leben gerufen und bis heute durch sein Engagement gefördert. Von 2003 bis 2007 war er Initiator und Vorstand des „Business Club“ in München, in dem sich Wirtschaftsjunioren, die die Altersgrenze von 40 Jahren überschritten haben, als Fördermitglieder zusammenfinden. Die Auszeichnung als JCI Senator erfolgte jetzt insbesondere aufgrund seiner Vorbildfunktion als ehrbarer Unternehmer und der Förderung der Wirtschaftsjunioren auf nationaler und internationaler Ebene. Als Unternehmer hat der 49 jährige Vesterling seit 1995 die international renommierte Vesterling Personalberatung aufgebaut und so Tausende von Karrieren befördert. Sein Unternehmen zählt zu den führenden international tätigen Personalberatungen für Technologie.

Erlauchter Kreis von JCI Senatoren: Kofi Annan, Dr. Walter Scheel

Die 1915 gegründete Junior Chamber International ist ein weltweiter Wirtschaftsverband mit rund 200.000 Mitgliedern in 100 Ländern, der sich eine positive gesellschaftliche Entwicklung durch Bürgerinitiative zum Ziel gesetzt hat. Sie ist der größte Verband junger Unternehmer, Selbständiger und Führungskräfte und in Deutschland über die Industrie- und Handelskammern IHK organisiert.

JCI Senatoren gehören zu einem erlauchten Kreis verdienter Wirtschaftsjunioren, zu denen z.B. auch Kofi Annan, Bill Clinton und Dr. Walter Scheel zählen. Der Senatorenstatus ist die höchste Auszeichnung von JCI. Von den rund 10.000 Wirtschaftsjunioren in Deutschland werden pro Jahr etwa 20 Junioren mit dieser Ehre gewürdigt. Martin Vesterling war entsprechend gerührt: „Ich freue mich sehr über die Auszeichnung und fühle mich durch die Begründung geehrt. Sie ist für mich zugleich Verpflichtung für die Zukunft.“

31. Oktober 2012

Attraktiver Schweizer Arbeitsmarkt für deutsche IT-Spezialisten

München, 31. Oktober 2012. IT-Fachleute sind in der vorteilhaften Lage, sich ihren Arbeitsplatz aus einer Vielzahl von Angeboten aussuchen zu können. Über 43.000 offene IT-Stellen werden mittlerweile in Deutschland gezählt. Wer über die Landesgrenzen hinaus sieht, findet attraktive Bedingungen in der Schweiz.

Der Branchenverband BITKOM hat ermittelt, dass in Deutschland aktuell über 43.000 freie IT-Stellen zu besetzen sind. Quer durch alle Branchen stehen Jobs für Spezialisten und Führungskräfte in der Software- und Systementwicklung, in der Softwarearchitektur, in der Systemadministration, im IT-Projektmanagement und –Consulting, in der Telekommunikation oder in anderen Hightech-Bereichen offen. Die Tendenz ist steigend, die Auswahl für Stellensuchende breit.

Hervorragende Rahmenbedingungen in der Schweiz

„Wer zur beruflichen Weiterentwickelung Auslandserfahrung benötigt, sich finanziell verbessern oder seinen kulturellen Horizont erweitern möchte, findet attraktive Möglichkeiten auch in nächster Nähe: in der Schweiz“, so Martin Vesterling, Geschäftsführer der gleichnamigen Vesterling Personalberatung. Seit Jahren ist der südliche Nachbar beliebtestes Auswanderungsziel der Deutschen. Im letzten Jahr haben 22.540 Bundesbürger ihre Heimat gegen die Schweiz eingetauscht. Die Rahmenbedingungen sprechen für sich. Einerseits bietet die Naturvielfalt mit Alpen, Seen und grünen Wiesen reichlich Naherholungsraum. Das kulturelle Umfeld ist ähnlich, aber mit französisch- und italienischsprachigen Landesteilen noch vielfältiger. Die sprachlichen Barrieren und die Distanz zu Deutschland sind gering. Andererseits überzeugen eine arbeitsmarktpolitische Beständigkeit, eines der weltweit höchsten Gehaltsniveaus und eine Preisstabilität mit einer Teuerungsrate von nur gerade 0,2 Prozent in 2011. Nicht zuletzt gilt die Schweiz als Steueroase. Die Mehrwertsteuer beträgt lediglich 8 Prozent, der reduzierte Steuersatz sogar nur 2,5 Prozent. Der durchschnittliche Spitzensteuersatz bei der Einkommenssteuer liegt mit 33,8 Prozent mehr als 10 Prozentpunkte unter dem deutschen Pendant. Natürlich sind die Lebenshaltungskosten mit einem Wert von 38 Prozent über dem deutschen Preisniveauindex deutlich höher. Die monetären Vorteile überwiegen jedoch insgesamt bei weitem.

Robuster Arbeitsmarkt

Der Schweizer Arbeitsmarkt erweist sich seit geraumer Zeit als robust. Die Arbeitslosenquote lag im September zuletzt bei bemerkenswerten 2,8 Prozent und ist damit auf niedrigem Niveau stabil. Im Vergleich dazu liegt die Arbeitslosenquote in Deutschland 2012 bei einem Mittel von 6,9 Prozent.

Gleichzeitig hat der Job-Index Schweiz im September 2012 den bisher höchsten Stand seit Beginn im Jahr 2001 erreicht. Die verfügbaren Stellenangebote sind so zahlreich wie nie zuvor. Der Zuwachs ist insbesondere auf die Nachfrage bei IT- und Bankberufen sowie bei technischen und naturwissenschaftlichen Berufen zurückzuführen. Fachleute mit guter Ausbildung werden in der Schweiz mit offenen Armen empfangen. Der Job-Index wird quartalsweise von der Universität Zürich und der Fachhochschule Nordwestschweiz auf Basis der Stellenanzeigen auf Unternehmensseiten und auf Schweizer Jobportalen erhoben.

Vergleichen lohnt sich

Zumal die Einwanderungshürden tief liegen, lohnt sich eine genauere Betrachtung der Stellenangebote, der Arbeitsmarktsituation und der Lebenshaltungskosten in der Schweiz für IT-Fachleute, die ihre berufliche Karriere mit einem Auslandsaufenthalt vorantreiben oder sich finanziell besserstellen möchten. Nähere Auskunft darüber geben beispielsweise die Portale der Schweizerischen Bundesverwaltung (www.bfs.admin.ch) oder des Deutschen Bundesverwaltungsamtes (www.bva.bund.de). Die Vesterling Personalberatung, ein führender, international tätiger Personaldienstleister, der auf die Beratung und Vermittlung von technischen und fachlichen Spezialisten sowie Führungskräften aus den Segmenten IT und Engineering spezialisiert ist, ist seit 2008 mit einer Geschäftsstelle in der Schweiz aktiv. Sie verfügt über eine Bewilligung des Eidgenössischen Staatssekretariats für Wirtschaft SECO zur Vermittlung von Arbeitnehmern aus Deutschland in die Schweiz. Vesterling betreut zahlreiche Schweizer Klienten, die nach gut qualifizierten Spezialisten und Führungskräften aus dem Ausland suchen. Für Interessenten hat Vesterling eigens eine Informationsseite zum Arbeitsmarkt Schweiz eingerichtet.