Beste Mittelstands-dienstleister 2026 – WirtschaftsWoche
Diplom-Informatiker Martin Vesterling und Dr. Eva Vesterling
Die WirtschaftsWoche zählt die Vesterling AG im Jahr 2026 zu den Top-Dienstleistern in der Personalberatungsbranche.
Da Vesterling als Familienunternehmen eng mit dem deutschen Mittelstand verbunden ist, wird die Ehrung als besonders wertvoll betrachtet.
Der Mittelstand muss in Zeiten schwindenden Wirtschaftswachstums sowie hoher Belastungen durch Steuern, Bürokratie und Energiekosten kämpfen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit sichern.
Zusätzlich stellen der Fachkräftemangel und die KI-Transformation Unternehmen vor große Herausforderungen. Dabei zeigt sich:
• Unternehmen, die künstliche Intelligenz strategisch einsetzen, gewinnen schnell Wettbewerbsvorteile!
• Synergie aus technologischer Exzellenz und profunder Menschenkenntnis ist der entscheidende Besetzungs-Faktor!
Die Vesterling AG trägt zur Zukunftsfähigkeit mittelständischer Unternehmen bei, indem sie Positionen in den Bereichen IT und Engineering bis hin zu C-Level vermittelt. Da die Personalberater selbst Informatiker und Ingenieure sind, verfügen sie über das notwendige fachliche Verständnis – sie sprechen die Sprache der Technologie. Dabei beraten sie Unternehmen und Kandidaten kompetent bis über den Vertragsabschluss hinaus.
Dr. Eva Vesterling und Diplom-Informatiker Martin Vesterling zeigen sich stolz auf die Leistung ihres Teams, die zur Auszeichnung „Beste Mittelstandsdienstleister 2026“ geführt hat. Das Ranking der WirtschaftsWoche basiert auf einer Befragung von über 21.000 Entscheidern zu Kriterien wie Qualität, Beratungsleistung und Mitarbeiterkompetenz. Die Vesterling AG gehört dabei zu den besonders empfohlenen Unternehmen. Die Auszeichnung versteht Vesterling als Ansporn, sich weiterhin für den deutschen Mittelstand einzusetzen.
Beste Personalberater 2026 – Wirtschaftszeitung brand eins
Dr. Eva Vesterling und Diplom-Informatiker Martin Vesterling
Die Wirtschaftszeitschrift brand eins zeichnet die Vesterling AG als „Beste Personalberater 2026“ aus. Laut der aktuellen Studie zählt das Unternehmen in den Bereichen Executive Search und Professional Search zur Branchenspitze.
Diese Auszeichnung gilt laut Diplom-Informatiker Martin Vesterling und Dr. Eva Vesterling dem gesamten Team der Vesterling AG – Personalberatung für Technologie, das täglich mit großer Leidenschaft und Kompetenz Vermittlungen auf Top-Niveau leistet. Das Besondere an dieser Ehrung ist, dass die Bewertung ausschließlich auf Empfehlungen aus dem Markt basiert.
Dass Vesterling zu den meistempfohlenen Personalberatungen in Deutschland gehört, bestätigt den hohen Anspruch des Unternehmens in folgenden Punkten:
• Profundes Markt- und Branchenverständnis im Bereich Technologie.
• Präzise Besetzungen auf Fach- und Führungsebene bis hin zum C-Level.
• Wertschätzende Zusammenarbeit mit den Geschäftspartnern.
Das gesamte Vesterling-Team bedankt sich bei allen Klienten und Kandidaten für das entgegengebrachte Vertrauen und die Weiterempfehlungen. Das Unternehmen freut sich auf den weiteren Austausch sowie auf kommende Mandate in den Bereichen IT und Engineering.
Für die Studie wurden von Statista über 4.500 Experten aus den Bereichen Personalberatung und Human Resources sowie Kandidaten befragt. Insgesamt flossen mehr als 18.000 valide Empfehlungen in die Auswertung ein.
Vesterling gilt als wichtige Stimme im bayerischen Unternehmertum. Im März 2026 erschien ein großes Interview in der Bayerischen Staatszeitung. Als Landesvorsitzende der Familienunternehmer Bayern ist Dr. Eva Vesterling eine starke Stimme für den Wirtschaftsstandort. Der Artikel verdeutlicht, dass die Expertise von Vesterling bei zentralen gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Fragestellungen überregional gefragt ist.
Im Fokus stehen dabei die drängenden Herausforderungen des deutschen Mittelstands, wobei klare Forderungen nach strategischen Impulsen für eine Wirtschaftswende an die Politik formuliert werden:
Erwartungen an die Kommunen und die Bundesregierung: Gefordert wird eine Politik, die durch Ausgabendisziplin und die Stärkung lokaler Standortfaktoren die Basis für ein stabiles Gemeinwohl schafft.
Fachkräftemangel und Arbeitszeitfrage: Angesichts des demografischen Wandels werden Konzepte zur Sicherung der Arbeitskraft und zur Anpassung der Arbeitszeitmodelle thematisiert.
Probleme mit der Erbschaftssteuer: Kritisch beleuchtet werden etwaige steuerliche Änderungen, die für Familienunternehmen eine existenzielle Bedrohung darstellen.
Ordnungspolitik und Reformdruck: Unter Verweis auf einen 20-Punkte-Plan für die Wirtschaftswende des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER fordert Dr. Eva Vesterling eine konsequente Umsetzung politischer Reformen.
Das Interview verdeutlicht, dass Wirtschaftskompetenz die Voraussetzung für gesellschaftliche Stabilität ist. Dr. Eva Vesterling mahnt immer wieder unmissverständlich, die Regierung müsse in Anbetracht der langen Wirtschaftskriese endlich in die Umsetzung kommen: „Wir brauchen Reformen! Reformen! Reformen!“
Die Zeitenwende ist längst im Arbeitsmarkt angekommen
Diplom-Informatiker Martin Vesterling, Vorstand Vesterling AG
Die Zeitenwende ist längst im Arbeitsmarkt angekommen. Immer mehr Unternehmen engagieren sich in den Bereichen Cyber Defense, autonome Systeme, KI-basierte Lageanalyse, Space Technologies und sicherheitskritische Software. Auch der Mittelstand verlegt angesichts schwacher Auftragslage unter den Aspekten Dual Use und hohe Staatsausgaben aus dem Infrastrukturvermögen Produktionskapazitäten in Richtung Rüstung. Insbesondere München entwickelt sich dabei immer mehr zu einem europäischen Silicon Valley.
Was alle Unternehmen im Bereich Verteidigung eint: – Sie konkurrieren um dieselben Informatiker und Ingenieure. – Sie brauchen Führungskräfte mit KI- und Security-Mindset. – Sie müssen höchste Anforderungen an Vertraulichkeit und Compliance erfüllen.
1,2 Mio. neue Stellen werden in den nächsten beiden Jahren im Defense-Bereich in Europa erwartet [McKinsey 2025]. Die geopolitische Bedrohungslage und die daraus resultierende Notwendigkeit, die Verteidigungsfähigkeit auszubauen, hat einen Imagewandel bewirkt, der auch bei den Kandidaten angekommen ist, die früher mit dem Militär nichts zu tun haben wollten. Heute wird es wieder als sinnstiftend erkannt, für die Verteidigung unserer Heimat zu arbeiten.
Als technologieorientierte Personalberatung Vesterling AG mit starkem Netzwerk rund um München und einem Background in Bundeswehr und NATO begleiten wir Unternehmen im Defense-Bereich bei der Besetzung von Fach- und Führungspositionen im sicherheitskritischen Umfeld. Dabei geht es nicht nur um Rüstung im klassischen Sinn, sondern beispielsweise auch um ✔ Schutz kritischer Infrastruktur ✔ Cyber-Resilienz ✔ Europäische Innovationsfähigkeit ✔ Verantwortungsvollen Einsatz von Technologie
Der Engpass ist nicht das Kapital. Der Engpass ist qualifiziertes, sicherheitsüberprüfbares Talent. Wenn Sie in diesem Umfeld als Unternehmen wachsen wollen, sprechen Sie uns bitte vertraulich an!
Diplom-Informatiker Martin Vesterling, Dr. Eva Vesterling
Technologie entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit. Und Technologie braucht Führung! Ob Künstliche Intelligenz, Cyber Security, Defense, Digitalisierung oder industrielle Transformation – Strategien scheitern nicht an Ideen, sondern an den richtigen Köpfen. Genau hier setzt die Vesterling AG – Personalberatung für Technologie an.
In ihrem aktuellen Newsletter gibt die Personalberatung Einblicke in ihre Arbeit, stellt ausgewählte Top-Kandidaten – die Vesterling TechLeaders – vor und zeigt, was Personalberatung im Technologiesektor leisten kann. Besonders freut Dr. Eva Vesterling und Martin Vesterling dabei, dass der ifo-Geschäftsklima-Index im Februar 2026 etwas gestiegen ist und die Erwartungen der Unternehmen sich leicht aufhellen.
Als spezialisierte Personalberatung für Technologie unterstützt die Vesterling AG Unternehmen dabei, Schlüsselpositionen in IT und Engineering mit Persönlichkeiten zu besetzen, die nicht nur fachlich exzellent sind, sondern Transformation in Produktivität überführen können.
Die aktuelle Digitalisierungsumfrage 2026 der DIHK zeigt auf, dass 41 Prozent der Betriebe, die KI einsetzen, den Einfluss der Technologie auf ihre Produktivität als hoch einschätzen. Die Vesterling AG weiß aus eigener Erfahrung: Da geht noch mehr!
Für große Freude sorgt, dass das Unternehmen auch 2026 wieder als TOP Recruiter ausgezeichnet wurde. Noch wichtiger ist jedoch das Vertrauen der Auftraggeber – viele davon begleitet das Familienunternehmen seit 1986 in sensiblen, strategischen Besetzungen. Immer häufiger wird die Vesterling AG aktuell beauftragt, IT-Leiter, CIOs und CTOs, die in Rente gehen, zu ersetzen.
Technologie braucht Führung. Und Führung braucht die richtigen Menschen.
KI nicht einzusetzen bedeutet, technologische Schulden zu machen!
Diplom-Informatiker Martin Vesterling, Vorstand Vesterling AG
KI nicht einzusetzen bedeutet, technologische Schulden zu machen! Diese lassen sich später nicht mehr ausgleichen. Künstliche Intelligenz entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit – nicht irgendwann, sondern jetzt!
Während in den USA und Teilen Asiens KI längst produktiv skaliert wird, zögern viele Unternehmen in Deutschland noch. Laut Studien von McKinsey können Unternehmen durch den konsequenten Einsatz generativer KI ihre Produktivität um bis zu 30 % steigern. Das World Economic Forum prognostiziert, dass KI in den kommenden Jahren Millionen neuer, hochqualifizierter Arbeitsplätze schaffen wird – vor allem im Technologieumfeld.
Und dennoch: Viele Unternehmen wissen nicht, wo sie konkret anfangen sollen. Die größte Hürde ist nicht die Technologie, sondern es sind die richtigen Menschen!
KI ist kein Tool, das man einführt, kein weiterer Schraubenschlüssel im Werkzeugkasten. KI ist Prozess-Kompetenz, IT-Architektur, Datenstrategie und Change-Management zugleich. Wer die KI-Transformation jetzt verschiebt, macht zu hohe technologische Schulden, denn man verzichtet nicht nur auf Effizienzgewinne, sondern verliert seine Wettbewerbsfähigkeit ganz. Gerade im technologiegetriebenen Mittelstand entscheidet sich jetzt, wer nach vorne geht und wer abgehängt wird.
Was wir aktuell sehen: Unternehmen, die KI strategisch verankern (nämlich auf C-Level), sparen Kosten, schaffen neue Prozesse und gewinnen Marktanteile. Unternehmen ohne KI verlieren Marktanteile. Als spezialisierte Personalberatung für IT und Technologie vermittelt Vesterling KI-Experten in Fach- und Führungspositionen. Nicht als Buzzword-Profile, sondern als Architekten echter Wertschöpfung.
KI ist keine Zukunftsvision, sie ist ein Produktivitätshebel. Und sie braucht die richtigen Köpfe – jetzt!
Diplom-Informatiker Martin Vesterling, Dr. Eva Vesterling
Vesterling ist Top Recruiter 2026. Bereits 2025 wurde das Familienunternehmen Vesterling AG – Personalberatung für Technologie vom SZ-Institut als Bester Personalberater und #1 in der Kategorie Kompetenz ausgezeichnet. Diplom-Informatiker Martin Vesterling und Dr. Eva Vesterling freuen sich sehr, dass sie mit ihrem gesamten Team zu den Top Recruitern 2026 zählen. Darauf stoßen sie gerne an und bedanken sich herzlich bei ihren Mitarbeitern an allen sieben Standorten in drei Ländern für das große Engagement.
Das „Top Recruiting 2026“-Ranking wertet die auf kununu vorliegenden Bewertungsdaten von Bewerbenden systematisch aus. Verschiedene Qualitätskriterien müssen dazu erfüllt werden. Die IT-Branche dominiert das Ranking erneut: Immer mehr Tech-Unternehmen wissen, wie entscheidend ein professioneller Bewerbungsprozess für die Gewinnung von Top-Talenten ist, und stellen sich entsprechend auf.
Ein Bewerber-Zitat aus der Studie verdeutlicht die Lage anschaulich: „Die Professionalität und Schnelligkeit im Recruiting waren für mich der direkte Beweis für die Agilität und Wertschätzung, die mich auch im Job erwarten würden.“
Bei den Vermittlungen der Vesterling AG im IT-Bereich zeigt sich täglich: Das Gehalt und die Benefits bleiben wichtig, doch das Gefühl, gewollt zu sein, wiegt oft noch stärker. Unternehmen, die über exzellente Recruiting-Prozesse verfügen, den Kandidaten menschlich zugewandt sind und vor allem schnell entscheiden, gewinnen die besten Talente.
Selbst wenn interne Prozesse noch andauern und es beispielsweise Abstimmungen zwischen HR, Fachabteilung, Personalvertretung und Geschäftsleitung braucht, haben Unternehmen gute Karten, wenn sie bereits einen Vertragsentwurf zur Verfügung stellen und die nächsten Schritte – wer wann mit wem was klärt – klar aufzeigen.
Eine angenehme, transparente Kommunikation ist der Schlüssel für erfolgreiches Recruiting von Top-Kandidaten im Technologiebereich.
10 + 30 + X Jahre Vesterling – ein Familienunternehmen mit Zukunft
Als Familienunternehmen heißt es machen, weiterdenken und sich immer wieder neu erfinden.
Diplom-Informatiker Martin Vesterling, Julia Wittmann (geb. Vesterling), Dr. Eva Vesterling, Oberstleutnant a.D. Andreas Meyer-Russer
Die ersten 10 Jahre beginnen 1986, als Andreas Meyer-Russer in München seine Tätigkeit als Personalberater aufnahm. Die folgenden 30 Jahre bilden die nächste Etappe: Mit dem Start seines Sohnes Martin Vesterling zum Jahreswechsel 1995/1996 begann der Aufbau von Vesterling als spezialisierte Personalberatung für Technologie. Seit nunmehr 10 Jahren prägt auch Dr. Eva Vesterling das Familienunternehmen. Und das X steht für alles, was noch vor ihnen liegt.
Über die vielen Ereignisse, die in dieser langen Zeit passiert sind, hat Martin Vesterling bei der 80er/90er Jahre Motto-Jubiläumsparty – passend zu den Gründungsjahren – gesprochen. Der Blick zurück zeigt, wie bescheiden alles begann: Das erste Büro befand sich klassisch im Keller, zwischen Autoreifen und Werkzeug. Über die Jahre entwickelte sich daraus ein ultramodernes Arbeitsumfeld.
In den vergangenen Jahrzehnten wurden nationale und internationale Standorte aufgebaut, Märkte entwickelt, Krisen überstanden und Prozesse konsequent modernisiert. Immer mit einer klaren Überzeugung: Technologie braucht Menschen – und zwar die richtigen!
Heute arbeitet Vesterling für 2.500 Klienten, überwiegend aus dem Mittelstand, aber auch für Konzerne und öffentliche Auftraggeber und hat ein Netzwerk mit über 300.000 Kandidaten in IT und Engineering aufgebaut.
Neben prosperierenden Phasen gab es in den letzten Jahren auch anspruchsvolle Zeiten: Pandemie, Wirtschaftskrise und die KI-Transformation. Doch Vesterling blieb standhaft, investierte, automatisierte und erfand sich immer wieder neu. Fachkräftemangel, technologischer Wandel und demografische Entwicklung sind keine abstrakten Trends, sondern konkrete Aufgaben. Es geht darum, Zukunft zu gestalten – für Menschen. Für Kandidaten. Für Klienten. Für eine Wirtschaft, die Wohlstand für die Bürger dieses Landes schafft.
Der Dank gilt allen Wegbegleitern, Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kandidaten, die diese Entwicklung möglich gemacht haben.
Was Vesterling tut, macht Sinn. 10 + 30 + X Jahre. Und das nächste Kapitel hat gerade erst begonnen!
Warum 2026 die Zukunft von Unternehmen auf dem Spiel steht
Diplom-Informatiker Martin Vesterling, Vorstand der Vesterling AG
Als langjähriger Unternehmer, Diplom-Informatiker und Gründer einer Personalberatung für Technologie beobachtet Martin Vesterling einen entscheidenden Shift im globalen KI-Wettbewerb – und dieses Wissen bietet einen echten Vorsprung für diejenigen, die jetzt handeln.
OpenAI-CEO Sam Altman setzt ein deutliches Zeichen: Er besetzt für 555.000 US-Dollar plus Equity einen Head of Preparedness, um sein Unternehmen nicht nur technologisch, sondern auch organisatorisch auf Disruption, aber auch mögliche Fehlentwicklungen in der Zukunft vorzubereiten. Dieses Denken ist teuer – aber es ist strategisch vorausschauend und ein Rettungsanker.
Was bedeutet das für deutsche Unternehmen?
Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung / des Instituts der Deutschen Wirtschaft wurde der Anteil von KI-bezogenen Stellenanzeigen zwischen 2019 und 2022 nahezu verdoppelt (von ca. 97.000 auf etwa 180.000). Seit 2022 stagniert dieser jedoch auf niedrigem Niveau von rund 1,5 % aller Stellenanzeigen – und fiel 2024 in absoluten Zahlen sogar wieder auf etwa 152.000 Positionen zurück. Die Wirtschaftskrise bremst ganz offensichtlich die Einstellungen in Zukunftsbereichen.
Obwohl KI-Technologien Deutschland produktivitätsseitig deutlich voranbringen könnten, wird dieses Potenzial bislang nicht ausgeschöpft. Gleichzeitig sehen sich laut Bertelsmann Stiftung viele Unternehmen selbst als „Nachzügler“ beim KI-Einsatz.
Martin Vesterling betont jedoch: Man steht nicht am Ende eines Trends, sondern am Anfang einer Welle. Unternehmen können darin untergehen oder auf ihr surfen – wenn Unternehmenslenker Mut fassen und offensiv in KI investieren.
2026 wird zum entscheidenden Jahr:
Die Unternehmen, die jetzt strategisch KI-Experten gewinnen, die das große Ganze im Blick haben, werden spürbare Wettbewerbsvorteile erzielen:
Verbesserung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen
Erhöhung der Geschwindigkeit, z. B. durch Reduktion von Latenzen
Steigerung der Quantität
Verringerung der Kosten
Schaffung neuer Prozesse oder sogar Geschäftsmodelle, die aus den oben genannten Gründen bisher nicht möglich oder rentabel waren
Für Unternehmer, Geschäftsführer und Personalentscheider bedeutet das: Eine bruchstückhafte KI-Anwendung reicht nicht aus. Es geht um die Rekrutierung von Visionären auf Geschäftsleitungsebene, die Denken in Ungewissheit beherrschen, KI-Strategien operationalisieren, neue Geschäftsmodelle anschieben und Organisationen zugleich „prepared“ für einen möglichen Worst Case machen – bevor die Welle bricht.
Hier setzt die Vesterling AG – Personalberatung für Technologie – an: Sie unterstützt Unternehmen dabei, KI-Experten zu gewinnen, die nicht nur heute liefern, sondern morgen aktiv gestalten.
Unternehmen sollten jetzt die Chance nutzen, sich zukunftssicher aufzustellen und die Frage zu stellen: Sind wir vorbereitet?
Defense Tech im Fokus: Personal für die Sicherheit unserer Zukunft
Interview mit Andreas Meyer-Russer, Oberstleutnant a.D. und Aufsichtsrat der Vesterling Personalberatung für Technologie
Oberstleutnant a.D. Andreas Meyer-Russer, Aufsichtsrat Vesterling AG
Herr Meyer-Russer, Sie waren viele Jahre Offizier der Bundeswehr, waren Kommandeur und Kasernenkommandant in der Bayernkaserne in München mit ca. 2.000 Soldaten und in Ihrer letzten Position im Personalstammamt für alle Reserve-Offiziere des Heeres verantwortlich, bevor Sie nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst Ihre Personalberatung gegründet haben. Wenn Sie die aktuelle geopolitische Lage betrachten – insbesondere den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine – wie schätzen Sie die Situation mit Blick auf die personellen Anforderungen ein?
Andreas Meyer-Russer: Die sicherheitspolitische Lage hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine wurde vielen in Europa schmerzhaft bewusst, dass wir uns nicht mehr auf eine rein diplomatische Friedensordnung verlassen können. Wir stehen vor einer Phase, in der Verteidigungsbereitschaft, technologische Souveränität und Innovationskraft entscheidend sind, um langfristige Sicherheit zu gewährleisten. Für Deutschland und Europa bedeutet das, dass wir unsere Fähigkeiten im Bereich Verteidigungstechnologie massiv ausbauen müssen – und das in großem Tempo. Dafür braucht es dringend eine neue Wehrpflicht und weit mehr technologisch hochqualifiziertes Personal als bisher – die also auch aus anderen Branchen kommen müssen.
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Defense Tech ist in aller Munde. Welche Entwicklungen sehen Sie hier besonders deutlich?
Andreas Meyer-Russer: Wir erleben derzeit eine enorme Dynamik. Früher ging es bei Verteidigungstechnologien häufig um klassische Waffensysteme, heute stehen digitale Innovationen im Vordergrund:
Cyber-Security und Schutz kritischer Infrastrukturen,
Drohnen- und Robotiksysteme,
Künstliche Intelligenz für die Lagebeurteilung und Entscheidungsunterstützung,
Sensorik und Datenfusion in Echtzeit,
sowie hochsichere Kommunikationssysteme.
Viele Start-ups und Technologieunternehmen drängen gerade in den Markt. Der Verteidigungssektor öffnet sich in Anbetracht der erhöhten Bedrohungslage stärker für Innovationen aus der Privatwirtschaft, und das wirkt sich auch auf das Recruiting aus.
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Sie waren selbst lange Teil der Bundeswehr. Welche Ihrer Erfahrungen helfen den Defense-Tech-Markt besser zu verstehen?
Andreas Meyer-Russer: Durch meine Offizierslaufbahn hatte ich vertiefte Einblicke in die Strukturen, Prozesse und Anforderungen der Bundeswehr. Die Abläufe, die Entscheidungswege, die Sicherheitsstandards – und vor allem die Kultur sind sehr besonders. Dafür ist nicht jede Persönlichkeit gleichermaßen geeignet. Verteidigungstechnologie ist darüber hinaus nicht nur eine technische, sondern auch eine sicherheitspolitische und strategische Aufgabe. Dieses Verständnis hilft unserer Personalberatung, die Bedürfnisse unserer Defense-Kunden sehr genau zu erfassen und darauf passendes Personal zu finden.
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Unser Vorstandsvorsitzender, Diplom-Informatiker Martin Vesterling, war selbst bei der NATO. Wie profitieren unsere Kunden von Ihrer und seiner Kompetenz?
Andreas Meyer-Russer: Das ist tatsächlich ein großer Vorteil. Wir haben durch die Erfahrungen unseres Vorstandsvorsitzenden und meine eigene Bundeswehrvergangenheit nicht nur das fachliche Verständnis, sondern auch bereits zahlreiche Klienten aus dem Verteidigungsbereich sowie ein Netzwerk in sicherheitsrelevanten Organisationen. Wir kennen die Schnittstellen zwischen NATO, Bundeswehr und Industrie. Das hilft uns, schnell die richtigen Kandidaten für hochsensible Defense-Tech-Projekte zu identifizieren – Ingenieure, Informatiker, Cyber-Security-Spezialisten oder KI-Experten.
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Wie sehen Sie die Zukunft des Defense-Tech-Arbeitsmarktes?
Andreas Meyer-Russer: Der Bedarf an hochqualifiziertem Personal wird in den nächsten Jahren weiter deutlich steigen. Deutschland kann mit dem Sondervermögen von 100 Milliarden Euro einen Investitionsschub in die Verteidigung starten, viele Unternehmen bauen ihre Kapazitäten stark aus. Das Problem: Es gibt schon heute einen massiven Fachkräftemangel – besonders in den Bereichen Robotik, High-End Softwareentwicklung, Cyber-Sicherheit und Künstliche Intelligenz. Hier können wir als Personalberatung entscheidend unterstützen, indem wir gezielt die besten Talente identifizieren, ansprechen und für diese relevanten Positionen gewinnen. Viele haben den Defense Bereich nicht als Karriere-Option auf dem Radar, weshalb es die qualifizierte Direktansprache braucht.
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Was möchten Sie unseren Kunden und Partnern zum Schluss mitgeben?
Andreas Meyer-Russer: Defense Tech ist kein Trend, den man gut oder schlecht finden kann – es ist eine strategische Notwendigkeit für die Sicherheit in unserem Land. Unternehmen in diesem Sektor brauchen Partner, die den Markt verstehen, die Sicherheitsanforderungen kennen und die richtigen Netzwerke haben. Genau hier sehen wir unsere Stärke. Wir verbinden technologische Expertise mit tiefem Verständnis für Verteidigungsstrukturen. Für unsere Kunden bedeutet das: Sie gewinnen nicht nur Personal – sie gewinnen die richtigen Köpfe, die das richtige Mindset mitbringen und in hochsensiblen Projekten den erfolgreichen Unterschied machen.
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Die Vesterling Personalberatung für Technologie ist mit militärischem Hintergrund in der Führungsriege und technologischem Fokus besonders gut aufgestellt, um Unternehmen im Defense-Tech-Sektor mit den besten Ingenieuren, Informatikern, Cyber-Security-Spezialisten oder KI-Experten zu unterstützen. In einem Markt, der sicherheitsrelevant, dynamisch und hochsensibel ist, ist Vesterling der richtige Partner für passgenaue Besetzungslösungen.
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