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1. Januar 2026

Head of Preparedness

Warum 2026 die Zukunft von Unternehmen auf dem Spiel steht

Diplom-Informatiker Martin Vesterling, Vorstand der Vesterling AG

Als langjähriger Unternehmer, Diplom-Informatiker und Gründer einer Personalberatung für Technologie beobachtet Martin Vesterling einen entscheidenden Shift im globalen KI-Wettbewerb – und dieses Wissen bietet einen echten Vorsprung für diejenigen, die jetzt handeln.

OpenAI-CEO Sam Altman setzt ein deutliches Zeichen: Er besetzt für 555.000 US-Dollar plus Equity einen Head of Preparedness, um sein Unternehmen nicht nur technologisch, sondern auch organisatorisch auf Disruption, aber auch mögliche Fehlentwicklungen in der Zukunft vorzubereiten. Dieses Denken ist teuer – aber es ist strategisch vorausschauend und ein Rettungsanker.

Was bedeutet das für deutsche Unternehmen?

Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung / des Instituts der Deutschen Wirtschaft wurde der Anteil von KI-bezogenen Stellenanzeigen zwischen 2019 und 2022 nahezu verdoppelt (von ca. 97.000 auf etwa 180.000). Seit 2022 stagniert dieser jedoch auf niedrigem Niveau von rund 1,5 % aller Stellenanzeigen – und fiel 2024 in absoluten Zahlen sogar wieder auf etwa 152.000 Positionen zurück. Die Wirtschaftskrise bremst ganz offensichtlich die Einstellungen in Zukunftsbereichen.

Obwohl KI-Technologien Deutschland produktivitätsseitig deutlich voranbringen könnten, wird dieses Potenzial bislang nicht ausgeschöpft. Gleichzeitig sehen sich laut Bertelsmann Stiftung viele Unternehmen selbst als „Nachzügler“ beim KI-Einsatz.

Martin Vesterling betont jedoch: Man steht nicht am Ende eines Trends, sondern am Anfang einer Welle. Unternehmen können darin untergehen oder auf ihr surfen – wenn Unternehmenslenker Mut fassen und offensiv in KI investieren.

2026 wird zum entscheidenden Jahr:

Die Unternehmen, die jetzt strategisch KI-Experten gewinnen, die das große Ganze im Blick haben, werden spürbare Wettbewerbsvorteile erzielen:

  1. Verbesserung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen
  2. Erhöhung der Geschwindigkeit, z. B. durch Reduktion von Latenzen
  3. Steigerung der Quantität
  4. Verringerung der Kosten
  5. Schaffung neuer Prozesse oder sogar Geschäftsmodelle, die aus den oben genannten Gründen bisher nicht möglich oder rentabel waren

Für Unternehmer, Geschäftsführer und Personalentscheider bedeutet das: Eine bruchstückhafte KI-Anwendung reicht nicht aus. Es geht um die Rekrutierung von Visionären auf Geschäftsleitungsebene, die Denken in Ungewissheit beherrschen, KI-Strategien operationalisieren, neue Geschäftsmodelle anschieben und Organisationen zugleich „prepared“ für einen möglichen Worst Case machen – bevor die Welle bricht.

Hier setzt die Vesterling AG – Personalberatung für Technologie – an: Sie unterstützt Unternehmen dabei, KI-Experten zu gewinnen, die nicht nur heute liefern, sondern morgen aktiv gestalten.

Unternehmen sollten jetzt die Chance nutzen, sich zukunftssicher aufzustellen und die Frage zu stellen: Sind wir vorbereitet?